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Pressemitteilung

innogy IT-Plattform: Ladepunktbetreiber können ihre Tarife ab sofort flexibel und pro Ladepunkt anpassen

Dortmund, 17. November 2020

  • Abrechnungsvarianten: Nach Ladevorgang, Energiemenge (kWh) oder Ladezeit (Minute)
  • Maximale Preistransparenz für Endnutzer
  • innogy übernimmt die gesamte Zahlungsabwicklung und Rechnungslegung
  • Komfortable Zahlung via Kreditkarten (Visa & Mastercard) und PayPal

Der führende Anbieter von Ladetechnologie innogy eMobility Solutions führt eine neue Funktion in seiner Software eOperate für Ladepunktbetreiber (CPOs) ein und reagiert damit auf aktuelle Marktanforderungen: CPOs wie Ladenetzanbieter, Supermärkte oder Parkhäuser, die ihre Ladeinfrastruktur mit dem innogy-Betriebssystem eOperate steuern, können ihre Tarife jetzt noch einfacher an ihr eigenes Geschäftsmodell anpassen und Preise auch kurzfristig aktualisieren.

Anstelle eines festen Preises für alle Ladepunkte ermöglicht innogy nun eine flexible Tarifgestaltung – anpassbar für jeden einzelnen Ladepunkt. Der Betreiber kann Ladevorgänge pro Ladevorgang, je Energiemenge (kWh) oder einfach nach Zeit (Standzeit) abrechnen. 

Das Update bedeutet auch mehr Transparenz für den Fahrer: In der eCharge+ App oder auf ePowerDirect.com sieht man sofort, wie viel der Ladevorgang kostet und auf welcher Basis abgerechnet wird. Der Vorteil: Eine Belastung der Kreditkarte im Voraus ist nicht notwendig. Bezahlt wird erst nach dem Ladevorgang – neben Kreditkarte und PayPal, ab Januar 2021 auch mit paydirekt.

„Mit der neuen Funktion bieten wir Ladepunktbetreibern deutlich mehr Flexibilität in der Tarifgestaltung. E-Auto-Fahrer bekommen so volle Kostentransparenz direkt am Ladepunkt“, sagt Arjan van der Eijk, CEO bei innogy eMobility Solutions.

Besonders komfortabel: innogy kümmert sich um die Abwicklung der Zahlung und um die Rechnungslegung an den Endnutzer. Nach Abschluss des Ladevorgangs erhält der Kunde die Rechnung per E-Mail und als Beleg in der eCharge+ App.