Flotten

Daimler

Charge@Work für die Firmenflotte

Die Zusammenarbeit von Daimler und innogy ist wegweisend: Zusätzlich zum Ausbau von mehr als 2.000 intelligenten Ladepunkten an 22 Werksstandorten seit 2013 entstanden weitere innovative Features für die E-Flotte. Zum einen bietet das Ladesystem intelligentes Lastmanagement, damit alle Ladevorgänge optimiert gesteuert werden können. Zusätzlich entwickelten innogy und Daimler gemeinsam die sogenannte Plug & Charge-Technik.

Ein eMobility-Projekt mit Daimler

Die meisten E-Autofahrer tanken ihren Strom vor allem dann, wenn der Wagen sowieso steht – zu Hause oder auf der Arbeit. Das macht es für Unternehmen mit Elektroflotte unumgänglich, eine entsprechende Ladeinfrastruktur zu stellen. Daimler tut dies bereits mit Hilfe von innogy eMobility Solutions.

Ursprünglich waren 176 Ladepunkte an fünf Daimler-Standorten geplant. Mittlerweile konnte innogy deutlich über 2.000 Ladepunkte an 22 Standorten deutschlandweit einrichten, und es werden mehr.

 

Besondere Technik für große E-Flotte 

Die Zusammenarbeit von Daimler und innogy ist wegweisend: Zusätzlich zum Standardausbau der Ladeinfrastruktur entstanden weitere innovative Features für die E-Flotte von Daimler.

Zum einen bietet das Flottensystem intelligentes Lastmanagement, welches die Ladevorgänge der Mitarbeiter optimal steuert. Wenn beispielsweise während der Arbeitszeit viele Stromer gleichzeitig tanken, wird die verfügbare Leistung so aufgeteilt, dass keine Überlastung stattfindet und am Ende alle Akkus voll sind.

Zusätzlich entwickelten innogy und Daimler gemeinsam die sogenannte Plug & Charge-Technik. So können die Ladestationen zugehörige, ladeberechtigte Mitarbeiter vollautomatisch identifizieren und Energie freigeben. Solche Funktionen treiben die Entwicklung von Elektromobilität weiter voran.

 

Digitaler Betrieb des großen Ladenetzes

Seit 2013 werden die vernetzten Ladepunkte im eOperate-Portal von innogy gepflegt und gesteuert. Die Software Services von innogy ermöglichen eine Echtzeit-Überwachung sowie einen Fernzugriff auf die Ladeinfrastruktur.