Streetscooter lädt am Ladepunkt der Deutschen Post auf

Logistik

2.200 Ladepunkte für Deutsche Post DHL Group

Maßgeschneidert: 2.200 Ladepunkte für Deutsche Post DHL

Das Logistikunternehmen entschied sich an 120 Zustellstützpunkten für eine Projektpartnerschaft mit innogy eMobility Solutions. Das gemeinsam entwickelte System ist perfekt zugeschnitten und kann mit der Flotte mitwachsen: 2.200 Ladepunkte wurden deutschlandweit bereits installiert. Die innogy AC-Ladeboxen mit bis zu 11 kW nutzen die Nachtzeit, in der die Transporter ohnehin im Depot parken. innogy hat die Deutsche Post DHL sowie DHL Express von der Beratung über die Planung bis hin zur Inbetriebnahme unterstützt.

Auf dem Weg zur Nachhaltigkeit im Zustellgeschäft zählt die letzte Meile, der Weg vom zentralen Depot zum Empfänger der Sendung. Deutsche Post DHL Group ist hier führend und hat schon heute rund 12.000 elektrische Lieferwagen im Einsatz. Jährliche Einsparung von CO2: etwa 40.000 Tonnen. Dazu weniger Feinstaub und Lärm in der Stadt. Die Elektrifizierung ist also nicht nur ein Imagegewinn, sondern wichtiger Baustein einer klima- und umweltfreundlichen Strategie.

120 Stützpunkte mit 2.200 Ladepunkten

Für die Ladung der Flotte war eine skalierbare und rasch umsetzbare Ladelösung gefragt. Deutsche Post DHL und DHL Express entschieden sich bereits an 120 Zustellstützpunkten für eine Projektpartnerschaft mit innogy eMobility Solutions. Das gemeinsam entwickelte System ist perfekt auf die Abläufe des Unternehmens zugeschnitten und kann mit dem Ausbau der E-Flotte mitwachsen: Seit 2018 wurden bereits 2.200 Ladepunkte deutschlandweit installiert. innogy unterstütze von der Beratung, Planung bis hin zur Inbetriebnahme.

Perfekt zugeschnitten für Logistiker

Die innogy Ladeboxen mit bis zu 11 kW nutzen die Nachtzeit, in der die Transporter ohnehin im Depot parken und mit frischen Sendungen bestückt werden. Unter dem Vordach sind die Ladepunkte montiert. Der Ladevorgang startet automatisch. Am Morgen sind die Akkus fit für die nächste Tour.