Durchblick beim Stromtanken

Zahlen Sie nur so viel, wie Sie verbrauchen

Eigentlich ist es ganz einfach: Eine Tankstelle verlangt für einen Liter Super Plus, sagen wir, 1,31 Euro. Wenn ein Autofahrer 30 Liter tankt, zahlt er dafür 39,30 Euro. Wenn Verbraucher ein Elektroauto an einer Ladesäule aufladen, gilt das Gleiche. Ladesäulen müssen für das Stromzapfen geeicht sein. innogy ist hier seit 2014 Pionier und bietet für alle AC-Ladetechnik eichrechtskonforme Abrechnungen an. Die Abrechnung erfolgt transparent kilowattstundenbasiert.

Eichrechtskonforme innogy Ladetechnik

Als konform mit dem deutschen Eichrecht hat die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) folgende Ladelösungen für den privaten, halb-öffentlichen oder öffentlichen Raum bescheinigt. Die Wechselstrom-Ladestationen und Ladeboxen bieten an einem oder zwei Ladepunkten jeweils eine Ladeleistung von bis zu 22 Kilowatt.

  • innogy eBox smart (eSmartMeter mit Display)
  • innogy eBox professional (eSmartMeter mit Display)
  • innogy eBox touch (eSmartMeter mit Display)
  • innogy eStation smart
  • innogy eStation smart RFID

Sie als Ladepunktbetreiber können Ladevorgänge an innogy Wechselstrom-Ladepunkten einfach über das IT-Backend eOperate von innogy abrechnen. Der offene Technologieansatz von innogy eMobility Solutions ermöglicht es auch Ihnen mit Hilfe der Standardprotokolle OCPP und OCMF, die Abrechnung über ein angebundenes Fremdbackend vorzunehmen. Durch eine Software wird die eindeutige Rechnungsprüfung der Ladevorgänge für die Autofahrer möglich. Bei Fragen sprechen Sie uns gerne an.

Eichrechtskonformität: Eine Definition

Transparente Kosten beim E-Auto laden

In Deutschland müssen alle Geräte, die etwas wiegen oder messen, geeicht sein. Eine Waage genauso wie ein Stromzähler oder eine Wasseruhr. Das schreibt das Mess- und Eichgesetz vor: Wer einen Liter Benzin bezahlt, muss auch einen Liter bekommen. Und wer eine Kilowattstunde Strom lädt, soll auch eine Kilowattstunde Strom bekommen. Fachleute sprechen von Eichrechtskonformität.

Ob ein Messgerät seinen Job richtig macht – also geeicht ist - entscheiden sogenannte Konformitätsbewertungsstellen. Seit 2018 dürfen nur noch Messgeräte verwendet werden, die geeicht sind. Das gilt auch für Ladesäulen. Diese Regelung bringt Verbrauchern mehr Sicherheit und Transparenz. Sie wissen genau, wie viel Strom sie für ihr Geld bekommen. Führend ist die Abrechnung auf Basis von Kilowattstunden.

Die innogy Technologie für AC-Ladesäulen ist schon 2014 von der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) anerkannt worden. Diese Bescheinigung gilt uneingeschränkt weiter.

Die Eichämter haben schon 2015 das neue Mess- und Eichgesetz (MessEG) verabschiedet. Das schreibt vor, dass E-Tankstellen in Deutschland den Verbrauch eichrechtskonform abrechnen müssen. Inzwischen ist dies in Deutschland weitestgehend umgesetzt.

Der Kunde hat ein Recht darauf, die getankte Strommenge genau zu kennen und nur diese zu zahlen.
Stefan von Dobschütz, Geschäftsführung der eMobility Solutions GmbH

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